1967 - 2017 50 Jahre Bergbrüderschaft “Schneeberger Bergparade” e. V.

Bergbrüderschaft “Schneeberger Bergparade” e. V.

Bergparade in Schwarzenberg zurück
Lage:
Bergbauminiaturlandschaft auf der            Fundgrube Gesellschaft Schauanlage der alten Neustädtler Bergbaulandschaft Seit   2009   steht   die   Bergbauminiaturlandschaft   auf   der   Fundgrube   Gesellschaft.   Durch   ein   gefördertes   Projekt der   „Aktion   Mensch“   wurden   die   Modelle   mit   Hilfe   von   behinderten   Menschen   angefertigt.   Die   Modell-Häuser zeigen   die   alte   Neustädtler   Bergbaulandschaft,   mit   all   ihren   Fundgruben,   Schachtanlagen,   Pochwerken   und Teichen.   Zu   sehen   sind   unter   anderem   das   Treibehaus   der   Fundgrube   „Weißer   Hirsch“,   der   alte   Beust-Schacht und   die   Nachbildung   der   ältesten   Talsperre   Sachsens:   der   Filzteich.   Auch   das   Siebenschlehener   Pochwerk wurde    nachgebaut.    Und    durch    das    ausgeklügelte    Wasserleitsystem    in    der    Bergbauminiaturlandschaft, werden   die   Modell-Hämmer   durch   ein   Wasserrad   angetrieben.   Das   Siebenschlehener   Pochwerk,   welches   nur ein   paar   Gehminuten   entfernt   ist,   wird   auch   heute   noch   von   einem   Wasserrad   angetrieben   und   ist   voll funktionsfähig.    Entlang    des    Schneeberger-Neustädtler    Bergbaulehrpfades    befinden    sich    noch    weitere Bergbauanlagen und -häuser, welche die Zeit überstanden haben. Umfang der Arbeiten: - Reinigung und pflegen der Anlagen - aufstellen und abbauen der Modell-Häuser - Reparaturarbeiten an den Modell-Häuser
1967 - 2017 50 Jahre Bergbrüderschaft “Schneeberger Bergparade” e. V.

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zurück zurück Sankt Anna Sankt Anna Köhlerturm Köhlerturm Pulverturm Pulverturm FG Sauschwart FG Sauschwart Brendel-Stein Brendel-Stein Pflegschaft- objekte Quelle Quelle Bergparade in Schwarzenberg
Lage:
Pulverturm                                       bei der Fundgrube Gesellschaft Pulverturm, ehemaliger Lagerort für Schwarzpulver und Sprengstoff I m   Jahr   1844   von   der   Gesellschaft   Fundgrube   errichteten   Pulverturm   wurde das    Schwarzpulver    zum    untertägigen    Sprengen    für    die    umliegenden Gruben    gelagert.    An    der    Bauart,    seiner    abgelegenen    Lage    und    der mehrfachen   Verschlussmöglichkeit   ist   noch   heute   die   ehemalige   Nutzung erkennbar.   Seine   Bauweise   diente   vor   allem   der   Sicherheit   -   dicke   Mauern und   leichte   Dachkonstruktion   -   so   dass   bei   einer   etwaigen   Explosion   wenig Schaden entstehen konnte. Umfang der Arbeiten: - Reinigung und pflegen der Außenanlagen - Rasen mähen