Glück Auf und

herzlich Willkommen

“Alles kommt vom Berge her”

Menschen   haben   schon   seit   vielen   Jahrhunderten   versucht unsere   Erde   im   untertägigen   Bereich   zu   erkunden   und   die Rohstoffe     a uszubringen     und     weiter     zu     verarbeiten.     In Neustädtel   begann   der   Bergbau   ab   1378   zunächst   auf   Zinn, Kupfer     und     Silber.     Ab     dem     16.     Jahrhundert     war     das Schneeberg-Neustädtler     Revier     weltgrößter     Fundort     für   Kobalterz,    aus    denen    das    berühmte    Kobaltblau    hergestellt wurde.     im     letzten     drittel     des     15.     Jahrhundert     wurde Schneeberg    durch    reiche    Silberfund    bekannt.    Nach    einer Legende   aus   der   Feder   von   Georgius   Agricola    speiste   Herzog Albrecht   von   Sachsen    1477   an   einem   Tisch   aus   Silber   in   der St.   Georg   Zeche.   Aus    dem    Jahr    1497    stammt    zudem    die    erste   urkundliche    Erwähnung    des    Wortes    „Knappschaft"    für    die Bergstadt   Schneeberg.   Da   lesen   wir   in   einer   Chronik:   „Dem Hauptaltarwerk   in   der   ersten   steinernen   Kirche   zu   beiden   Seiten standen,       gegen       Mitternacht,       der       Rosenkränzer-       oder Schmeltzeraltar,   und   gegen   Mittag   der   Knappschafts-Altar“.   Am 12.    Mai    1967    wurde    die    Bergbrüderschaft    „Schneeberger Bergparade“    wiedergegründet.    Im    Jahr    2017    besteht    der Verein    aus    120    Mitgliedern    und    feierte    zudem    sein    50- jähriges Wiedergründungsjubiläum.

DIE NÄCHSTEN TERMINE

Bergparade in Chemnitz und Zwönitz 02.12.2017 Bergparade in Thum und Aue 03.12.2017 Mettenschicht auf der Fundgrube “Weißer Hirsch” für Mitglieder und Angehörige 08.12.2017
Mehr Infos Mehr Infos 1967 - 2017 50 Jahre Bergbrüderschaft “Schneeberger Bergparade” e. V. Bergbrüderschaft “Schneeberger Bergparade” e. V. Start Start Verein Verein Termine Termine Galerie Galerie Aktuelles Aktuelles

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“Alles kommt vom Berge her”

Menschen   haben   schon   seit   vielen   Jahrhunderten   versucht   unsere Erde    im    untertägigen    Bereich    zu    erkunden    und    die    Rohstoffe a uszubringen   und   weiter   zu   verarbeiten.   In   Neustädtel   begann   der Bergbau   ab   1378   zunächst   auf   Zinn,   Kupfer   und   Silber.   Ab   dem   16. Jahrhundert    war    das    Schneeberg-Neustädtler    Revier    weltgrößter Fundort     für      Kobalterz,     aus     denen     das     berühmte     Kobaltblau hergestellt    wurde.    im    letzten    drittel    des    15.    Jahrhundert    wurde Schneeberg   durch   reiche   Silberfund   bekannt.   Nach   einer   Legende aus   der   Feder   von   Georgius   Agricola    speiste   Herzog   Albrecht   von Sachsen    1477   an   einem   Tisch   aus   Silber   in   der   St.   Georg   Zeche.   Aus   dem    Jahr    1497    stammt    zudem    die    erste    urkundliche   Erwähnung   des Wortes   „Knappschaft"   für   die   Bergstadt   Schneeberg.   Da   lesen   wir   in einer   Chronik:   „Dem   Hauptaltarwerk   in   der   ersten   steinernen   Kirche   zu beiden    Seiten    standen,    gegen    Mitternacht,    der    Rosenkränzer-    oder Schmeltzeraltar,   und   gegen   Mittag   der   Knappschafts-Altar“.   Am   12.   Mai 1967     wurde     die     Bergbrüderschaft     „Schneeberger     Bergparade“ wiedergegründet.     Im     Jahr     2017     besteht     der     Verein     aus     120 Mitgliedern           und           feierte           zudem           sein           50-jähriges Wiedergründungsjubiläum.

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