1967 - 2017 50 Jahre Bergbrüderschaft “Schneeberger Bergparade” e. V.

Bergbrüderschaft “Schneeberger Bergparade” e. V.

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2020 - Rückblick der Bergbrüderschaft „Schneeberger Bergparade“ Das   Jahr   2020   begann   wie   all   die   Jahre   davor.   Die   Terminplanung   war   für   das   laufende   Jahr   grundsätzlich schon   abgeschlossen.   Zu   diesem   Zeitpunkt   wusste   noch   keiner,   dass   nur   ein   Bruchteil   der   geplanten Veranstaltungen und Bergparaden durchgeführt werden konnten. Ein   fester   Termin   im   Bergjahr   ist   der   „Tag   der   offenen   Tür“   in   der   Oberschule   Bergstadt   Schneeberg, welcher   im   Januar   stattfindet.   Schüler   und   Besucher   werden   unter   anderem   von   jugendlichen   Mitgliedern über   die Arbeit   und   Brauchtumspflege   der   Bergbrüderschaft   Schneeberg   informiert.   Mit   der   „Jugendgruppe“ ist    der    Verein    regelmäßig    bei    derartigen    Veranstaltungen    mit    dabei.    So    waren    auch    im    Oktober    die Bergbrüder bei den Projekttagen der Grundschule Hans Marchwitza in Schneeberg mit vertreten.   Am   5.   Februar   fand   die   erste   Mitgliederversammlung   der   Bergbrüderschaft   im   Jahr   statt.   Dort   bekommen die     aktiven     Mitglieder     einen     Veranstaltungsplan     mit     den     geplanten     Bergparaden,     Bergaufzügen, Gottesdiensten   und   weiteren   Veranstaltungen.   Ende   Februar   nahm   die   Bergbrüderschaft   „Schneeberger Bergparade“   an   den   Feierlichkeiten   zum   Stadtgründungtag   in   Johanngeorgenstadt   teil.   Mit   einem   kleinen Bergaufzug   zur   Johanngeorgenstädter   Kirche   und   anschließendem   Gottesdienst   mit   Feierstunde   ist   dies eine   rundum   gelungene   Veranstaltung.   Diese   und   die   Mitgliederversammlung Anfang   März   sollten   leider   die letzten gemeinsamen Veranstaltungen der Schneeberger Bergbrüder bis Juni sein. Mit   dem   Beginn   des   harten   Lockdowns   Ende   März   wurde   auch   das   Vereinsleben   der   Bergbrüderschaft „Schneeberger   Bergparade“   gegen   null   heruntergefahren.   Zahlreiche   Veranstaltungen   fielen   auf   Grund   der geltenden   Verordnungen   und   Kontaktbeschränkungen   aus.   Darunter   zählten   zum   Beispiel   das   Bergquartal -    die    Jahreshauptversammlung    der    Bergbrüder,    ein    Vereinstag    mit    Freunden    und    Mitgliedern    der Bergbrüderschaft     auf     der     Fundgrube     „Weißer     Hirsch“     und     der     Kinderbergmeisterpokal.     Der Kinderbergmeisterpokal   ist   ein   bergmännischer   Wettkampf   zwischen   den   umliegenden   Mittelschulen   und Gymnasien    in    Schneeberg    und   Aue-Bad    Schlema.    Im    Laufe    des    Jahres    wurden    aber    noch    weitere Veranstaltungen   abgesagt,   an   denen   die   Bergbrüderschaft   Schneeberg   nicht   teilnehmen   konnte.   Dazu zählten   u.   a.   der   „Tag   der   Sachsen“   in   Aue-Bad   Schlema   und   eine   Bergparade   in   Ehrenfriedersdorf.   Auch das   „Sommerfest   –   Menschen   mit   und   ohne   Behinderung   feiern   gemeinsam“   konnte   leider   nicht   stattfinden, welches der Verein jährlich mit unterstützt. Unter   Auflagen   und   Hygienekonzepten   konnte   das   Vereinsleben   im   Juni   wieder   beginnen.      Am   28.   Juni fand die Bergandacht mit einem kleinen Bergaufzug an der Halde der Fundgrube Anna und Schindler statt. Trotz   der   Absage   des   Großen   Bergaufzuges   anlässlich   des   Bergstreittages   am   22.   Juli   in   Schneeberg wurde    der    bergmännische    Gottesdienst    unter   Ausschluss    der    Öffentlichkeit    abgehalten.    Dieser    wurde aufgezeichnet und konnte dann in öffentlichen Mediatheken angeschaut werden. Am   2.   September   konnte   dann   auch   wieder   eine   Mitgliederversammlung   abgehalten   werden,   leider   die letzte im Jahr. Anlässlich   der   Feierlichkeiten   „30   Jahre   Freistaat   Sachsen“   fand   im   Erzgebirgsstadion   in Aue-Bad   Schlema ein   Stadionkonzert   statt.   Zu   den   Klängen   des   Steigerliedes,   gespielt   von   der   Sächsischen   Staatskapelle Dresden   und   dem   Landesbergmusikkorps   Sachsen,   lief   die   Bergbrüderschaft   „Schneeberger   Bergparade“ und   zahlreiche   weitere   Mitgliedsvereine   des   sächsischen   Landesverbandes   der   Bergmanns-,   Hütten-   und Knappenvereine    in    das    Stadion    ein    und    gaben    der    Feierlichkeit    einen    besonderen    bergmännischen Rahmen. Die   Bergbrüderschaft   pflegt   unter   anderem   eine   Freundschaft   zum   ehemaligen   Pfarrer   der   Kirche   „Zu unserer   lieben   Frauen“   in   Neustädtel.   Pfarrer   Krönert   ging   2016   nach   Dresden-Leuben   und   die   Verbindung zu   ihm   wurde   stets   aufrechterhalten.   Nach   vielen   gemeinsamen   Veranstaltungen   in   Schneeberg   reifte   der Gedanke   einen   bergmännischen   Gottesdienst   in   Dresden   durchzuführen.   Dieser   wurde   nunmehr   zum zweiten   Mal   am   11.   Oktober   gemeinsam   mit   der   Bergkapelle   Schneeberg   abgehalten.   Die   bergmännischen Verbindungen    zu    Dresden    waren    zudem    auch    gegeben.    Beide    Standarten    der    Bergbrüderschaft „Schneeberger   Bergparade“,   die   der   Stadt   Schneeberg   und   der   Stadt   Neustädtel,   haben   ihren   Ursprung   in Dresden.   Anlässlich   der   800   Jahrfeier   des   Hauses   Wettin   wurden   1889   für   die   Große   Bergparade   in Dresden beide Standarten angefertigt. Im   Anschluss   des   Gottesdienstes   fuhr   der   Verein   zu   den   Radebeuler   Weinbergen.   Dort   besichtigten   die Bergschwestern   und   Bergbrüder   das   Weingut   Schloss   Wackerbarth.   Das   Schloss   Wackerbarth   gehört   zum sächsischen   Kulturerbe   und   wird   heute   vermarktet   als   „das   erste   Erlebnisweingut   Europas,   das   sich   der 800-jährigen   sächsischen   Weinbautradition   genauso   verschrieben   hat   wie   dem   zeitgemäßen   Genuss   mit allen    Sinnen“.    Unter    diesem    Motto    gibt    es    multimediale    Führungen    mit    Verkostungen    und    zahlreiche Veranstaltungsreihen. Die   Hoffnungen   auf   ein   „normales“   Vereinsleben   aller   bergmännischen   Vereine,   gerade   in   der Advents-   und Weihnachtszeit,   wurde   durch   die   stetig   steigenden   Zahlen   von   Corona-Neuinfektionen   getrübt.   So   hofften alle,   dass   die   traditionellen   Weihnachtsbergparaden   und   Weihnachtsmärkte   stattfinden   können. Aber   schon zur   letzten   Veranstaltung   der   Bergbrüderschaft   „Schneeberger   Bergparade“,   dem   Berggottesdienst   zum Reformationstag    in    der    Kirche    in    Neustädtel,    konnte    erahnt    werden,    dass    die    Durchführung    der Weihnachtsmärkte   und   Bergparaden   in   diesem   Jahr   sehr   schwierig   wird   und   nach   und   nach   musste   leider alles abgesagt werden. Ein    Hoffnungsschimmer    blieb,    um    die    Traditionen    auch    in    diesem    Jahr    aufrecht    zu    erhalten.    Das Landratsamt   des   Erzgebirgskreises   gab   einen   Imagefilm   in   Auftrag:   „1000   Lichter   entzünden   –   Traditionen leben   –   Unser   Erzgebirge   ist   Weihnachten“.   Dieser   Film   zeigt   die   überlieferten   Werte   und   Traditionen, welche    im    Erzgebirge    gelebt    und    verkörpert    werden.       Am    14.12.2020    feierte    der    Film    seine    digitale Premiere und kann  - hier -   angesehen und heruntergeladen werden. Das   Jahr   2021,   was   wird   es   bringen?   Hoffentlich   Gesundheit   und   einen   schnellen   Übergang   zu   einem gewohnt   normalen   Vereinsleben.   Denn   auch   die   Planung   der   Veranstaltungen   in   diesem   Jahr   sind   schon   in vollem Gange und sehr weit vorrangeschritten. Text und Bilder: Mike Rothemann
Eric Strobel, Jost Schnorr und Sascha Bachmann zum “Tag der offenen Tür” in der Oberschule Bergstadt Schneeberg
Archiv: Bergmännischer Gottesdienst 2018 in Dresden-Leuben
1967 - 2017 50 Jahre Bergbrüderschaft “Schneeberger Bergparade” e. V.

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2020 - Rückblick der Bergbrüderschaft „Schneeberger Bergparade“ Das    Jahr    2020    begann    wie    all    die    Jahre    davor.    Die Terminplanung   war   für   das   laufende   Jahr   grundsätzlich schon   abgeschlossen.   Zu   diesem   Zeitpunkt   wusste   noch keiner,      dass      nur      ein      Bruchteil      der      geplanten Veranstaltungen   und   Bergparaden   durchgeführt   werden konnten. Ein   fester   Termin   im   Bergjahr   ist   der   „Tag   der   offenen   Tür“ in    der    Oberschule    Bergstadt    Schneeberg,    welcher    im Januar   stattfindet.   Schüler   und   Besucher   werden   unter anderem   von   jugendlichen   Mitgliedern   über   die Arbeit   und Brauchtumspflege     der     Bergbrüderschaft     Schneeberg informiert.     Mit     der     „Jugendgruppe“     ist     der     Verein regelmäßig   bei   derartigen   Veranstaltungen   mit   dabei.   So waren     auch     im     Oktober     die     Bergbrüder     bei     den Projekttagen     der     Grundschule     Hans     Marchwitza     in Schneeberg mit vertreten.   Am   5.   Februar   fand   die   erste   Mitgliederversammlung   der Bergbrüderschaft    im    Jahr    statt.    Dort    bekommen    die aktiven     Mitglieder     einen     Veranstaltungsplan     mit     den geplanten    Bergparaden,    Bergaufzügen,    Gottesdiensten und   weiteren   Veranstaltungen.   Ende   Februar   nahm   die Bergbrüderschaft    „Schneeberger    Bergparade“    an    den Feierlichkeiten            zum            Stadtgründungtag            in Johanngeorgenstadt   teil.   Mit   einem   kleinen   Bergaufzug zur    Johanngeorgenstädter    Kirche    und    anschließendem Gottesdienst     mit     Feierstunde     ist     dies     eine     rundum gelungene          Veranstaltung.          Diese          und          die Mitgliederversammlung    Anfang    März    sollten    leider    die letzten   gemeinsamen   Veranstaltungen   der   Schneeberger Bergbrüder bis Juni sein. Mit   dem   Beginn   des   harten   Lockdowns   Ende   März   wurde auch        das        Vereinsleben        der        Bergbrüderschaft „Schneeberger   Bergparade“   gegen   null   heruntergefahren. Zahlreiche      Veranstaltungen      fielen      auf      Grund      der geltenden     Verordnungen     und     Kontaktbeschränkungen aus.   Darunter   zählten   zum   Beispiel   das   Bergquartal   -   die Jahreshauptversammlung   der   Bergbrüder,   ein   Vereinstag mit   Freunden   und   Mitgliedern   der   Bergbrüderschaft   auf der        Fundgrube        „Weißer        Hirsch“        und        der Kinderbergmeisterpokal.    Der    Kinderbergmeisterpokal    ist ein        bergmännischer        Wettkampf        zwischen        den umliegenden        Mittelschulen        und        Gymnasien        in Schneeberg   und   Aue-Bad   Schlema.   Im   Laufe   des   Jahres wurden   aber   noch   weitere   Veranstaltungen   abgesagt,   an denen   die   Bergbrüderschaft   Schneeberg   nicht   teilnehmen konnte.   Dazu   zählten   u.   a.   der   „Tag   der   Sachsen“   in   Aue- Bad   Schlema   und   eine   Bergparade   in   Ehrenfriedersdorf. Auch    das    „Sommerfest    –    Menschen    mit    und    ohne Behinderung     feiern     gemeinsam“     konnte     leider     nicht stattfinden, welches der Verein jährlich mit unterstützt. Unter     Auflagen     und     Hygienekonzepten     konnte     das Vereinsleben   im   Juni   wieder   beginnen.      Am   28.   Juni   fand die   Bergandacht   mit   einem   kleinen   Bergaufzug   an   der Halde der Fundgrube Anna und Schindler statt. Trotz   der   Absage   des   Großen   Bergaufzuges   anlässlich des   Bergstreittages   am   22.   Juli   in   Schneeberg   wurde   der bergmännische      Gottesdienst      unter     Ausschluss      der Öffentlichkeit    abgehalten.    Dieser    wurde    aufgezeichnet und   konnte   dann   in   öffentlichen   Mediatheken   angeschaut werden. Am     2.     September     konnte     dann     auch     wieder     eine Mitgliederversammlung    abgehalten    werden,    leider    die letzte im Jahr. Anlässlich     der     Feierlichkeiten     „30     Jahre     Freistaat Sachsen“   fand   im   Erzgebirgsstadion   in   Aue-Bad   Schlema ein      Stadionkonzert      statt.      Zu      den      Klängen      des Steigerliedes,   gespielt   von   der   Sächsischen   Staatskapelle Dresden   und   dem   Landesbergmusikkorps   Sachsen,   lief die    Bergbrüderschaft    „Schneeberger    Bergparade“    und zahlreiche     weitere     Mitgliedsvereine     des     sächsischen Landesverbandes       der       Bergmanns-,       Hütten-       und Knappenvereine    in    das    Stadion    ein    und    gaben    der Feierlichkeit einen besonderen bergmännischen Rahmen. Die      Bergbrüderschaft      pflegt      unter      anderem      eine Freundschaft    zum    ehemaligen    Pfarrer    der    Kirche    „Zu unserer   lieben   Frauen“   in   Neustädtel.   Pfarrer   Krönert   ging 2016   nach   Dresden-Leuben   und   die   Verbindung   zu   ihm wurde   stets   aufrechterhalten.   Nach   vielen   gemeinsamen Veranstaltungen   in   Schneeberg   reifte   der   Gedanke   einen bergmännischen   Gottesdienst   in   Dresden   durchzuführen. Dieser   wurde   nunmehr   zum   zweiten   Mal   am   11.   Oktober gemeinsam   mit   der   Bergkapelle   Schneeberg   abgehalten. Die    bergmännischen    Verbindungen    zu    Dresden    waren zudem       auch       gegeben.       Beide       Standarten       der Bergbrüderschaft    „Schneeberger    Bergparade“,    die    der Stadt   Schneeberg   und   der   Stadt   Neustädtel,   haben   ihren Ursprung   in   Dresden.   Anlässlich   der   800   Jahrfeier   des Hauses   Wettin   wurden   1889   für   die   Große   Bergparade   in Dresden beide Standarten angefertigt. Im   Anschluss   des   Gottesdienstes   fuhr   der   Verein   zu   den Radebeuler       Weinbergen.       Dort       besichtigten       die Bergschwestern    und    Bergbrüder    das    Weingut    Schloss Wackerbarth.     Das     Schloss     Wackerbarth     gehört     zum sächsischen    Kulturerbe    und    wird    heute    vermarktet    als „das   erste   Erlebnisweingut   Europas,   das   sich   der   800- jährigen        sächsischen        Weinbautradition        genauso verschrieben   hat   wie   dem   zeitgemäßen   Genuss   mit   allen Sinnen“.     Unter     diesem     Motto     gibt     es     multimediale Führungen        mit        Verkostungen        und        zahlreiche Veranstaltungsreihen. Die    Hoffnungen    auf    ein    „normales“    Vereinsleben    aller bergmännischen    Vereine,    gerade    in    der    Advents-    und Weihnachtszeit,   wurde   durch   die   stetig   steigenden   Zahlen von   Corona-Neuinfektionen   getrübt.   So   hofften   alle,   dass die         traditionellen         Weihnachtsbergparaden         und Weihnachtsmärkte    stattfinden    können.    Aber    schon    zur letzten           Veranstaltung           der           Bergbrüderschaft „Schneeberger   Bergparade“,   dem   Berggottesdienst   zum Reformationstag    in    der    Kirche    in    Neustädtel,    konnte erahnt        werden,        dass        die        Durchführung        der Weihnachtsmärkte   und   Bergparaden   in   diesem   Jahr   sehr schwierig   wird   und   nach   und   nach   musste   leider   alles abgesagt werden. Ein   Hoffnungsschimmer   blieb,   um   die   Traditionen   auch   in diesem   Jahr   aufrecht   zu   erhalten.   Das   Landratsamt   des Erzgebirgskreises   gab   einen   Imagefilm   in   Auftrag:   „1000 Lichter   entzünden   –   Traditionen   leben   –   Unser   Erzgebirge ist    Weihnachten“.    Dieser    Film    zeigt    die    überlieferten Werte   und   Traditionen,   welche   im   Erzgebirge   gelebt   und verkörpert   werden.      Am   14.12.2020   feierte   der   Film   seine digitale    Premiere    und    kann     -    hier    -     angesehen    und heruntergeladen werden. Das     Jahr     2021,     was     wird     es     bringen?     Hoffentlich Gesundheit    und    einen    schnellen    Übergang    zu    einem gewohnt   normalen   Vereinsleben.   Denn   auch   die   Planung der   Veranstaltungen   in   diesem   Jahr   sind   schon   in   vollem Gange und sehr weit vorrangeschritten. Text und Bilder: Mike Rothemann
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